Freitag, 18. Juni 2010

Sodom und Gomorrha am Shannon

Bardamenpoexp(l)orator = Schippernder (zuweilen auch inkognito) Unterfranke, der wegen Sehschwäche auf seinen Tastsinn angewiesen ist.

Mittwoch, 9. Juni 2010

Unglaubliche Neuigkeiten

Unglaublich viele Neuigkeiten beschert der online-Welt derzeit ein "Experte auf Exploration in Irland". Die meisten davon sind allerdings eher viele neue Unglaublichkeiten, was aber wiederum ganz gut zu den Weisheiten passt, die im betreffenden Expertenforum veröffentlicht werden. Oder hat wirklich jemand geglaubt, daß Diesel an einer Tankstelle am Shannon €1.65 kostet, während an allen anderen Zapfsäulen ein Preis von rund €1.25 verlangt wird ?

Aber es gibt sogar noch günstigeren Treibstoff am Shannon, wie der Oberexperte nun in einem seiner heutigen Postings verbreitet. Harren wir der Dinge die da kommen und glauben das was glaubhaft ist. Und das findet sich sicher nicht in diesem "Fachforum", das aber sowieso nur ein geschlossenes Forum für wahre Experten ist. Glücklicherweise !

Samstag, 5. Juni 2010

Eine Skizze

Heute zur Abwechslung einmal eine Skizze:



Jede Ähnlichkeit mit etwa bereits existierenden Skizzen wäre natürlich und vermutlich rein zufällig !

Mittwoch, 2. Juni 2010

Das einzig wahre Abenteuer

Exploration = Erkundung von Landstrichen und Gewässern, die noch nie ein Mensch betreten hat.
Eines der letzten Abenteuer, die uns die Zeit des 21. Jahrhunderts noch zu bieten hat. Ganz besonders sind Hochseekanäle mit ihren Männer verschlingenden Brechern eine echte Herausforderung.
Hochinteressant, wie einst bei Robinson Crusoe, ist auch das Zusammentreffen mit einem versprengten Eingeborenen. Nennen wir diesen mal "Samstag", nach dem Tag, an dem dieser ahnungslose Novicen auf morschen Einbäumen ins sichere Verderben schickt und nun von Robinson im Pech die rechte Christenlehre erfährt.
Die neuerdings mögliche fernmündliche Kontaktaufnahme zum Stützpunkt läßt auch Zurückgebliebene an solchen Abenteuern teilhaben.

Samstag, 29. Mai 2010

Wieder eine sinnlose Abkürzung

"13 HP", wieder so eine Abkürzung, die man zwar kennt, die in diesem Zusammenhang aber absolut keinen Sinn macht.

Zitat: Offiziell bestätigt wurde dies aber bisher nur bis 13 HP

Wir reden hier übrigens von Booten, relativ großen Booten. 13 Pferdestärken können also wohl kaum gemeint sein, denn damit würde sich ein Hausboot auf den Masurischen Gewässern wohl kaum sicher bewegen lassen. Was meint also der große und einzige Kenner aller Wasserwege dieser Welt wohl ? Hier einige Lösungsansätze:

- vielleicht steht "HP" für "halber Punsch" als Alkohollimit auf den polnischen Gewässern ?

- oder ist doch der Computerhersteller Hewlett-Packard gemeint und man darf maximal 13 Computer an Bord haben ? Quatsch, das kann vermutlich nicht sein ?

- aber vielleicht hilft uns ja Wikipedia, dieses Teufelszeuch aus dem Internet, weiter. Dort findet sich, daß "HP" für "Hollandprofil" steht, ein flaches Stahlprofil, das vorzugsweise im Schiffbau eingesetzt wird. Aha, haben wir es doch: es dürfen also bei Booten in Polen maximal 13 solcher Stahlprofile eingesetzt werden, sonst benötigt man einen Bootsführerschein.

Und so könnte man weiter und weiter vor sich hinfantasieren, ganz im Stile gewisser Fachforen und Guides. Aber eins ist vermutlich sicher: 13 Pferdestärken können das niemals sein. Man darf also der Dinge harren, die der Bootsexperte RJS vermutlich noch aus dem Hut zaubert oder über sein vermutlich riesiges Netzwerk in Erfahrung zu bringen glaubt. Vermutlich !

Mittwoch, 26. Mai 2010

Wavel. - wieder eine neue Abkürzung

Der Erfinder aller Wasserwege hat einmal mehr eine neue Abkürzung erfunden: "Wavel." Was will uns der Verfasser der ultimativ und einzig gültigen Waterways Guides damit sagen ? Bedeutet "Wavel." vielleicht "wer andauernd verworrene Erklärungen liefert" (ein Lexikon in Spiralbindung) oder "wenn am Vorschiff einer liegt" (die Geschichte eines verhinderten Binnenschiffers) oder gar "warum aergern - Verlust einer Legende" (ein Leitfaden für ein erfüllteres Leben). ?

Doch vielleicht meint der Großadmiral auch WavelSoftware oder die Wavel Kathedrale in Krakow (oder Krakau, wie er wohl eher schreiben würde) oder er bezieht sich auf das Palästinenser-Flüchtlingslager Wavel im Libanon.

Fragen über Fragen, aber neeeiiin, nein, alles weit gefehlt: der Großadmiral hat es vermutlich lediglich einmal mehr auf seinen Lieblingsvermieter Waveline Cruisers abgesehen. Warum, das wissen vermutlich nicht einmal die Götter ? (Fragezeichen)

Samstag, 22. Mai 2010

Von Profis und Experten

Wenden wir uns heute einmal dem Begriff "Profi" zu:

Unter einem Profi, der Kurzform für das alte Wort "Professionist", versteht man laut Wikipedia jemanden, der im Gegensatz zum Amateur oder Dilettanten eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt. Wiktionary nennt für den Begriff "Profi" die Synonyme "Experte, Fachmann, Professioneller" und schreibt dazu erläuternd "Jemand, der eine Tätigkeit gegen Bezahlung ausführt – eine Aussage über die Qualität ist damit ausdrücklich nicht gemeint".

Aha, als Profi oder Experte wird man also für etwas bezahlt, für das man eine entsprechende Qualifikation hat.

Nun liest man in einem "geschlossenen, privaten Fachforum" auch regelmäßig etwas über oder sogar von Profis und Experten. Erst jüngst gab es dort Folgendes zum Thema "boat lowering", womit in der englischen Sparache in der Regel die Talschleusung bezeichnet wird: "... dies haben wir auf den Norfolk Broads praktiziert, ist aber nur etwas für Profis und ich werde dies bestimmt nicht verraten".

Daraus muß man nun schließen, daß der allwissende, hochseeerfahrene Erforscher aller bekannten Wasserwege a) eine entsprechende berufliche Qualifikation zur Talschleusung hat und b) für seine Talschleusungen auf den Binnengewässern dieser Welt bezahlt wird. Aber das ist vermutlich doch nicht so und vermutlich spricht der Oberexperte und selbst ernannte Profi von einem anderen Vorgang ?